Unter diesem Motto luden die Junge Union (JU) und die CDU Eichenzell am 20. Februar 2026 zu einem Erstwählerstammtisch in den Jugendraum Rothemann ein. Die Resonanz zeigte: Das Interesse der jungen Generation an der Gestaltung ihrer Heimat ist groß.
Ein Abend im Zeichen des Dialogs
Franziska Auth, Vorsitzende der JU Eichenzell, begrüßte die zahlreichen Gäste und stimmte auf einen Abend ein, an dem die Fragen der Jugendlichen im Mittelpunkt standen. Simon Jestädt, Vorsitzender der CDU Eichenzell, gab daraufhin einen praxisnahen Überblick über die kommunalen Entscheidungsebenen. Er erläuterte anschaulich, welche unterschiedlichen Aufgaben der Ortsbeirat, die Gemeindevertretung und der Kreistag wahrnehmen und wie diese Gremien das tägliche Leben vor Ort beeinflussen.
Crashkurs für die Wahlurne: Stimmen optimal nutzen
Da das hessische Kommunalwahlrecht viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet, stand auch ein kompakter „Wahl-Check“ auf dem Programm. Dominic Günther erläuterte anhand von Musterwahlzetteln, wie man alle verfügbaren Stimmen sicher und effektiv einsetzt.
Mobilität und Vernetzung als Zukunftsthemen
Viktor Baumann präsentierte die inhaltlichen Schwerpunkte, für die sich JU und CDU leidenschaftlich einsetzen. Ein zentrales Thema war die Mobilität: Während der bereits erfolgte Ausbau sicherer Radwege für den Alltag als Erfolg gewertet wurde, liegt das Ziel für die kommenden Jahre auf einer noch besseren Vernetzung der einzelnen Ortsteile untereinander sowie einer flexibleren Anbindung nach Fulda.
Gemütlicher Ausklang in lockerer Atmosphäre
Nach den Impulsen blieb viel Zeit für den persönlichen Austausch. Bei Pizza und kühlen Getränken wurden in lockerer Runde Ideen diskutiert und Anregungen für Eichenzell direkt platziert. „Uns ist es wichtig, dass Politik nahbar bleibt und wir im direkten Austausch mit den jungen Leuten stehen“, resümierte das Team.



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